Wir unterstützen Betriebe beim Azubimarketing



KMU können mit dem Projekt DIKO passende BewerberInnen finden

Pressemitteilung vom 01.04.2021

Durch gezieltes Azubimarketing dem Fachkräftemangel etwas entgegensetzen und kleine bis mittlere Unternehmen (KMU) bei der fortschreitenden Digitalisierung unterstützen – das sind Ziele, die sich der Bildungsverbund Handwerk der Altmark e.V. (BVH) mit seinem Projekt Digitalisierungskompetenz Altmark (DIKO) gesteckt hat.
Der BVH bietet allen KMU der Altmarkkreise Salzwedel und Stendal kostenlose Unterstützung über das Projekt DIKO an. Das JOBSTARTER plus-Projekt läuft noch bis zum 31.12.2022 und wird finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds.
„Wir können mit unserem Projekt vorrangig KMU aus den Bereichen Landwirtschaft und Handel mit gezielten Maßnahmen des Azubimarketings unterstützen. Auch Betriebe, die Hilfe hinsichtlich der Digitalisierung ihres Unternehmens benötigen, denen noch Weiterbildungen und Zulassungen fehlen, können sich gerne an uns wenden“, erklärt Projektleiterin Dr. Juliane Beck vom BVH. Unternehmen, die gerne ausbilden möchten, aber keine Auszubildenden finden oder auch Betriebe, die bereits ausbilden und Tipps benötigen, sind beim BVH und dem Projekt DIKO genau an der richtigen Adresse.
Durch die Einbindung des BHV in ein regionales Netzwerk aus Kammern, Institutionen, Verbänden, Projekten, der Bundesagentur für Arbeit und vielen anderen können Kräfte gebündelt genutzt werden. Mit der richtigen Unterstützung kann die duale Ausbildung in den Betrieben auch in schwierigen Zeiten weniger als Belastung, sondern mehr als Bereicherung angesehen werden. „Viele Betriebe unterschätzen das Potenzial ihrer Auszubildenden. Wir helfen gerne dabei, Azubis für digitale Arbeitsprozesse zu schulen. Auf der anderen Seite helfen wir durch gezielte Maßnahmen, Unternehmen zum Beispiel auf Social-Media-Kanälen zu präsentieren, um für potenzielle BewerberInnen sichtbar zu sein. Wir zeigen so den jungen Menschen, dass das jeweilige Unternehmen ein attraktiver Ausbildungsbetrieb ist“, ergänzt Dr. Beck.